Hallo liebe Mitleidende,
seit ca 3 Monaten habe ich ziemlichen Haarausfall. Zum ersten mal fiels mir auf, als in der Früh auf meinem Kissen viele Haare lagen, danach füllte sich auch das Sieb beim Haarewaschen mehr und mehr, ect...
Am Anfang dachte ich, dass es diffuser Haarausfall war, da sie mir eigentlich meines Erachtens überall gleichmäßig ausgingen. Daraufhin beim Blutabnehmen gewesen, aber alles war laut Arzt in bester Ordnung, es wurde auf Herbsthaarausfall geschoben.
Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich mehr und mehr Haare am vorderen Haaransatz verlier. Leichte Geheimratsecken hatte ich schon immer (was fotos aus meiner kindheit bestätigen), aber va. die linke Geheimratsecke hat sich schon deutlich ausgeweitet. Inzwischen habe ich beinahe nurnoch Haare in der Hand, wenn ich mir links vorne durch die Haare fahre, sonst praktisch nirgends mehr (was vor ca einem Monat noch anders war).. teilweise fallen beim Waschen 20-30 manchmal >60 aus, auch sonst gibt es Tage, an denen ich happy bin, weil mir fast keine Haare ausfallen, an anderen kriege ich wiederum halbe Nervenzusammenbrüche. Im Durchschnitt verliere ich täglich ~100-130 Haare.
also alles deutet eigentlich auf erblichen Haarausfall hin, im Alter von 18 wär das ein ganzschöner Schlag...
Aber was mich immernoch wundert: In meiner engeren Verwandschaft gibt es keine Fälle von erblichen Haarausfall: meine beiden Großväter hatten/haben bis ins hohe Alter sehr volles Haar gehabt, mein Vater sowieso. Auch meine Mutter ist nicht betroffen, legidlich bei einer meiner Großmütter lichtete sich ihr Haar nach einer Schwangerschaft geringfügig.
Wieso beginnt bei mir dann schon in so jungen Jahren der Haarausfall?
Gäbe es vll noch eine andere Erklärung? (Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt

)
danke für eure Zeit.