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  #1  
Alt 27.03.2008, 16:43
Katja Katja ist offline
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Katja ist ein Lichtblick
Standard Regaine und feine/miniaturisierte Haare

Hallo ihr alle,

nachdem ich mich jetzt schon ewig nicht mehr gemeldet habe, wollte ich nun mal wieder ein kleines Update posten.

Ich lese noch zwischendurch einmal mit - jedoch nicht mehr ganz so häufig, da ich mich inzwischen dazu zwinge, mich nicht mehr so sehr mit dem Thema HA auseinanderzusetzen.
Insbesondere, weil ich immer noch nicht wirklich weiß, ob meine vor ca. 2,5 Jahren vom Hautarzt ausgesprochene Diagnose AGA wirklich zutrifft. Ich habe immer noch unverändert dichte Haare und kann mich erinnern, dass ich ein Leben lang in immer wiederkehrenden Abständen erheblich mehr Haare verloren habe als dies sowieso schon der Fall ist. Ich würde sagen, ich verliere so im Schnitt 80 in Zeiten, in denen ich super zufrieden bin und um die 150-200 pro Tag in den schlimmen Phasen im Frühling und Herbst.

Offensichtlich sind bisher alle Haare wieder nachgewachsen. Eine Verschlechterung des Gesamtstatus kann ich nämlich nun nach 36 Lebensjahren nicht erkennen trotz oder wegen Pille und Euthyrox 75.

Sei es nun wie es will. Nach einer OP im Frühling 2005 fielen mir, wie vielleicht noch einige wissen, meines Erachtens auf einmal zu viele Haare aus. Hautarzt diagnostizierte AGA und verschrieb Regaine. Was ich seitdem auch brav nehme. Eigentlich komplett ohne Komplikationen. Könnte jedoch nicht behaupten, dass meine Phasen vermehrten Haarausfalls/Haarwechsels seitdem weniger stark ausfallen. Ich habe immer noch 1-2 mal im Jahr so eine Art Shedding oder wie immer man das auch nennen möchte.

Nun ist mir aufgefallen, dass ich in diesen Phasen extrem viele kurze, sehr feine Haare verliere. Daher meine Frage: weiß jemand, ob es sein kann, dass auch nach 3 Jahren noch sehr feine bzw. miniaturisierte Haare sozusagen "ausgetauscht" werden? Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich Haare verschiedenster Farben und Durchmesser auf meinem Kopf finde. Ob das nur so aussieht, weil die blonden Strähnen einfach dünner aussehen als die dunkelblonden kann ich natürlich nicht beurteilen Aber so ein paar extrem mickrige Haare finde ich doch immer wieder zwischen den "normalen".

Momentan ist bei mir übrigens mal wieder ganz eindeutig Frühling. Verliere wieder deutlich mehr Haare als zum Beispiel im Winter.

Würde mich freuen, mal wieder von euch zu hören.

Alles Liebe,
Katja
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  #2  
Alt 27.03.2008, 16:56
Benutzerbild von tino.
tino. tino. ist offline
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Hallo Katja

Katja aus.....Bayern?


Zitat:
Nun ist mir aufgefallen, dass ich in diesen Phasen extrem viele kurze, sehr feine Haare verliere. Daher meine Frage: weiß jemand, ob es sein kann, dass auch nach 3 Jahren noch sehr feine bzw. miniaturisierte Haare sozusagen "ausgetauscht" werden?

Du meinst ob sich im Anschluss an den Ausfall der kürzeren Haare,auch nochmal kräftige Terminalhaare aus diesen Follikeln entwickeln?

Wenn du das so meinst....dann u.u ja mit der richtigen Behandlung.Unbehandelt eher nicht.


Ich denke das dir die OP damals etwas prädispositioniert hat.Den Follikel sozusagen anfällig gemacht hat.


Hast du schon mal,oder aktuell Werte machen lassen?


viele grüsse

Tino
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  #3  
Alt 28.03.2008, 10:54
Katja Katja ist offline
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Katja ist ein Lichtblick
Standard Werte

hi Tino,

nee, Blutwerte habe ich jetzt schon lange nicht mehr machen lassen. Das letzte Mal, als der Spuk los ging bzw. ich darauf wirklich aufmerksam wurde. Wie ja bereits berichtet habe ich zwischendurch schon so lange ich denken kann viel mehr Haare verloren. Mein Gesamtstatus hat sich dadurch aber überhaupt nicht geändert.

Blutwerte waren für mich immer böhmische Dörfer. Zunächst bekommt man ja nur unter Schreien und Toben überhaupt mal eine einigermaßen akzeptable Anzahl von Werten geliefert (ich glaube, ich habe damals ewig gebraucht, bis ich irgendeinen Arzt von der Notwendigkeit eines Ferritin Wertes überzeug hatte). Die Diagnose vom Arzt ist dann sowieso IMMER: Alles in Ordnung. Und wenn man die Werte dann bei Alopezie eingestellt hat, hat man in der Regel dann noch einen auf die Ohren bekommen. Habe dann auch irgendwann mal wild irgendwelche NEMs genommen. Könnte aber nicht sagen, dass ich da einen Unterschied bemerkt hätte.

Tatsache ist, dass meine Haare scheinbar auf alles mögliche empfindlich reagieren. Nehme seit Ewigkeiten die Neo-Eunomin (antiandrogene Pille) und Schilddrüsenhormone. Als bei den Schilddrüsenhormonen die Dosis erhöht wurde (von 50 auf 75) hatte ich gleich mal Megausfallzahlen zu verbuchen. Unter der Pille fallen mir in den letzten zwei Wochen (Neo ist zweiphasig. Die erste Hälfte niedrige Dosis, zweite Hälfte hohe Dosis) immer mehr Haare aus, als in der Woche ohne Pille und den ersten zwei Wochen.
Stress merke ich auch.
Entweder im Herbst oder im Frühling (oder in schlimmen Jahren beides) fallen mir ca. 2-3 Monate lang viel mehr als 100 Haare am Tag aus. Eher 200 im Schnitt. Dafür das restliche Jahr sehr viel weniger. Vielleicht 70-80 im Schnitt.

Nachdem ich mit 36 Jahren weder Geheimratsecken noch einen lichten Scheitel habe und eigenlich auch nur merkwürdige Blicke ernte, wenn ich in meinem Freundeskreis mit dem Thema Haarausfall daher komme (man sagt, ich hätte wahnsinnig dicke Haare), sieht es aber wohl so aus, dass bisher immer alles wieder nachgewachsen ist.

Sei es wie es will, ich finde einfach keinen wirklichen Trigger (außer den Jahreszeiten und der Schilddrüse) - aber leider eben auch nichts, womit ich gegen meine immer noch leicht vorhandene Panik ankomme.
Im Allgemeinen denke ich, dass ich mir mir dem Termin beim Hautarzt nach meiner OP eigentlich keinen Gefallen getan habe. Erst als das Kind einen Namen hatte, habe ich mir wirklich angefangen, Gedanken über das Thema zu machen. Vorher habe ich jahrelang kommentarlos hingenommen, dass ich halt zwischendurch mal extrem viel mehr Haare verliere. Da dachte ich noch, die Welt ist schön und so ein Haar wächst immer wieder ganz normal nach. Und plötzlich sah ich mich mit Halbglatze rumrennen. Und mir fielen x Leute auf der Straße auf, die super wenig Haare hatten. Und ich erkenne eine Perrücke sofort. Auch, wenn meine Umwelt dies nicht tut. Und ich habe mir nur mit großen Schwierigkeiten das Haare-Zählen abgewöhnt. Das ja sowieso nix bringt, weil es nur zusätzlichen Streß generiert, der dann wieder kontraproduktiv ist. Und ich fasse mir ständig in die Haare, um zu überprüfen, ob da irgendwelche Haare ausgefallen sind.
Verrückt, wie man sich da reinsteigern kann.

Welche Werte würdest du denn testen lassen? Ferritin? B12?

Eigentlich habe ich momentan garnicht mehr so viel Stress. Mir geht es super. Habe diese Schlank im Schlaf Nahrungsumstellung gemacht. Also keine Diät sondern so eine Art abgeschwächte Trennkost, bei der man Abends keine Kohlenhydrate und morgens kein Eiweiß essen darf. Hungerkur kann man dazu wirklich nicht sagen. Ich esse mehr denn je. Und vor allem gesünder als je zuvor.

Wünsche aber ein schönes Wochenende und würde mich freuen, von dir zu hören.

Katja aus Bayern
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  #4  
Alt 28.03.2008, 11:41
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Hallo Katja,

Du hast mich zwar nicht direkt angesprochen, möchte aber trotzdem eine Bemerkung loswerden.
Bei Ausfallzahlen von 100 - 200 Haaren braucht man noch nicht in Panik zu verfallen.
Bei mir fallen in HA-Zeiten mehr als 500 - 800 Haare täglich aus und ich bin hier kein Einzelfall, bei den anderen ist das genauso.
Ich würde einen Freudentanz veranstalten, wenn es bei 200 Haaren täglich bliebe.

Nix für ungut
Vera
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man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
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  #5  
Alt 28.03.2008, 11:57
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hallo katja,

wir kennen uns ja schon lange.
ich kann mich da vera nur anschließen.
sei froh, dass es sich bei dir immer nur um HA-zeiten wie frühling oder herbst handelt und selbst da sind bis zu 200 haare wirklich kein grund zur panik.
diese zahlen habe ich dann, wenn ich grade "gute" haarphasen habe, nämlich im winter. zur zeit geht es grade wieder verstärkt los, mit bis zu 250 haaren ca täglich. ich zähle ja nicht mehr, sondern überschlage nur noch. man bekommt auch einen blick dafür.
im sommer (am schlimmsten august und september) geht es mir so wie vera. bis zu 500 haarverlust täglich. und das geht nun schon das vierte jahr so........
was sich aber geändert hat, ist die tatsache, dass ich nicht mehr in panik verfalle und andere, wichtigere dinge für mich in den vordergrund gerückt sind.
ich trage meine haare jetzt auch kürzer, so dass ich auf meine tressen verzichten konnte. gesamtstatus: "geht immernoch grade so" - ein aussenstehender merkt noch nichts.

@vera
bei dir noch alles im grünen bereich?

lg barbara
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  #6  
Alt 28.03.2008, 12:14
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Hallo Katja,

schön, mal wieder von dir zu lesen.
Gestern wie auch heute muß man deine Diagnose der androgenetischen Alopezie wohl ernsthaft überdenken. Nach allem, was du immer geschildert hast, halte ich es nach wie vor für unwahrscheinlich. Allerdings nimmst du auch Regaine und die Neo Eunomin. Es könnte also sein, dass du damit die AGA sehr effektiv in Schach hälst und es bei dir ohne diese beiden Medikamente ganz anders aussehen würde. Who knows?
Um aber ein etwas objektiveres Bild von deinem Haarstatus zu bekommen, also um zu sehen, ob sich deine Ausfallzahlen über längere Zeit nicht vielleicht doch negativ auf den Gesamtstatus auswirken, würde ich dir empfehlen, einmal im Jahr oder alle zwei Jahre einen Trichoscan zu machen. Bei dieser Untersuchung kann man sehen, ob sich die Anzahl der Haare auf den Quadratzentimeter im laufe der Zeit verändert. Alles andere ist und bleibt immer nur ein sehr subjektiver, tagesformabhängiger Eindruck.

Ich finde 200 Haare pro Tag dennoch viel. Das nenne ich dann Haarausfall. Vielleicht hängt es mit den Schilddrüsenhormonen zusammen, die du nimmst. Ich werde den Verdacht nicht los, dass das ein zweischneidiges Schwert ist.

LG Gaby
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  #7  
Alt 28.03.2008, 12:51
Katja Katja ist offline
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Standard hallo ihr

ja, das ist echt schön, mal wieder mit euch zu "quatschen".
Regaine nehme ich ja jetzt seit ca. 2,5 Jahren. So rein vom Blick her würde ich aber sagen, dass ich auch lange vor Regaine schon immer mal wieder so ca. genauso viele Haare verloren habe, wie jetzt in den schlimmen Zeiten. Da hatte ich dann zwar schon die Pille genommen aber weder Schilddrüsenmedikamente noch Regaine.

Weiß also auch nicht. Vielleicht habe ich einfach für eine Blondine extrem viele Haare und dementsprechend fallen auch mehr.

Momentan weiß ich garnicht, ob ich so genau wissen möchte, ob es auf den Quadrat-cm weniger Haare werden. Solange ich das nicht mit bloßem Auge sehen kann (und ich habe mir mal alte Photos rausgesucht. Da sahen die Haare genauso aus wie jetzt), möchte ich mich nicht noch schrecklicher unter Druck setzen, als ich es sowieso schon leider tue.
Was tue ich denn, wenn es tatsächlich weniger werden von Jahr zu Jahr? Nehme ja schon alles, was geht, ohne dass man bescheuert oder frigide davon wird. Kann also nix tun - außer panisch abwarten, bis ich zum nächsten Trichoscan renne. Mal ganz abgesehen davon, dass der freundliche Professor in der Erlanger Haar-Uniklinik mich mit den Worten "Geniessen Sie doch, dass Sie so viele Haare haben! Und machen Sie sich nicht so viele Sorgen. Selbst wenn es AGA ist, wissen Sie noch lange nicht, wie sich das bei Ihnen entwickeln wird". Und wo er Recht hat, hat er Recht. Das weiß man wirklich nicht.
Manchmal denke ich, wir kosten uns selber 10 Jahre unseres Lebens. Das ist, wie wenn man bei der Wahrsagerin war, die einem einen frühen Tod vorausgesagt hat. Ab dem Zeitpunkt wartet man quasi drauf, irgendwann über kurz oder lang umzufallen. Und wir warten die ganze Zeit drauf, dass wir lichter oder kahler oder sonstwas werden und regen uns schrecklich darüber auf. Obwohl wir wissen, dass wir im Ernstfall mit Regaine sowieso schon recht nah am Ende der Fahnenstange des Möglichen sind, was die Prävention betrifft.

Da gibt es doch dieses Sprichwort:

Gott gebe mir den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann
Die Geduld, das zu ertragen, was ich nicht ändern kann
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Jetzt müsste ich halt nur noch danach leben können.....
Und vielleicht lasse ich mein Blut ja doch noch mal testen. Obwohl ich mich super wohl fühle und meine Diät keine Diät ist. Und ich noch nicht 500 Haare am Tag verliere (hatte ich nach Dosisumstellung der Schilddrüsenhormone bisher 1 x beim Waschen).

Wünsche euch allen ein tolles Wochenende. Der Sommer kommt!!! Hurra!!!
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  #8  
Alt 28.03.2008, 13:19
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Hi Katja

Zitat:
Zunächst bekommt man ja nur unter Schreien und Toben überhaupt mal eine einigermaßen akzeptable Anzahl von Werten geliefert
Sowas machst du?

Na ja...besser wie nachgeben auf jeden Fall!Ich würde auch......schreien und toben

Ja ja....Katja und das Minox....glaub ich damals:-)Hat mich "immer" ausgeschimpft.....


Ich denke jetzt mal spontan,das man dir bei der Interpretation der Werte,hier und drüben,anständig geholfen hat?Ich selbst......war ganz sicher anständig....falls ich dabei war

Hast du denn die gesamten Ungleichgewichte korrigiert.....z.b Ferritin?Ich weiss ja jetzt gar nicht ob z.b der Ferritinwert nach Behandlung mit Eisen,nochmal geprüft wurde?Wenn nicht, dann tu es bitte.Du sprichst hier von diversen Diäten...was natürlich auch das Eisen absenken kann.Insbesondere der Verzicht auf Fleisch.Der Zinkspiegel kann auch darunter leiden.Daher solltest du z.b auch die alkalische Phosphatase und Serum Zink messen lassen.

Ansonsten...hmmmm insbesondere bei diffusem HA,denke ich neben Eisen und Zink....an ein Glutathiondefizit bei vielen Frauen.Glutathion oder Cystin Defizit.Du kannst davon ausgehen,das die Cystin Aufnahme hier in Deutschland generell suboptimal ist.Villeicht solltest du mal Cystin,Glutathion und Homocystein,sowie auch die B-Vitamine prüfen lassen.

Am besten.....ein Anti-Aging Mediziner.Der macht das in der Regel gerne.




In der Tat können minimalste Abweichungen der Schilddrüsenwerte,Effluvien erzeugen.Unterfunktion ist natürlich gar nicht gut.....eine solche erniedrigt sämtliche haarwuchswichtige Faktoren.Die muss also schon weiterbehandelt werden.....aber auch die Einstellung muss stimmen,denn wie Gaby sagt,kann auch zuviel Thyroxin die Haarzyklen durcheinanderwirbeln.Auch Zyklusschwankungen oder Pillenpausen können bei empfindlichen Follikeln Effluvien auslösen.


Ich selbst verliere in der Frühjahreszeit,bzw im Sommer auch immer mehr Haare:-(Ist schwierig dagegen zu steuern....selbst für mich.Aber Nachwachsen tun sie immer wieder.

Du solltest dich auch wirklich nicht so sehr da hineinsteigern.Du weisst ja das es so noch schlimmer wird.Villeicht finden sich ja noch Baustellen bei der nächsten Untersuchung.


Meinst du mit Schlank im Schlaf die Dinner cancelling Methode nach Huber?Die ist gut.....das regt Melatonin und IGF-1 an...bzw die nächtliche Produktion beider Hormone wird so angekurbelt.....was dann nicht nur schlank macht,sondern auch gut fürs Haar ist.


Auch von mir ein schönes Wochenende


viele Grüsse

Tino
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Geändert von Gabriele Heuberg (29.03.2008 um 09:19 Uhr)
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  #9  
Alt 28.03.2008, 13:46
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Zitat:
Zitat von Katja Beitrag anzeigen
Da gibt es doch dieses Sprichwort:

Gott gebe mir den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann
Die Geduld, das zu ertragen, was ich nicht ändern kann
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Jetzt müsste ich halt nur noch danach leben können.....
Liebe Katja,

dies ist das sogennante "Gelassenheitsgebet".

Es wird in anonymen Selbsthilfegruppen gebetet, wie z.B. bei den Anonymen Alkoholikern oder den Gamblers Anonymous. Es ist bei diesen Menschen ein wichtiger Bestandteil des Genesungsprogramms.

Es ist schön, wenn du das für dich übernehmen könntest, denn es gibt Kraft.
Du kannst doch noch 1000 mal dagegen anrebellieren, dass dir die Haare ausfallen...ich bin mittlerweile an einem Punkt, wo ich für mich festgestellt habe, dass ich mit dem Loslassen dieses Problems auch einen inneren Wandel vollzogen habe. Und es geht... man mag es nicht glauben.

Nachdenkliche Grüße
Gaby
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  #10  
Alt 28.03.2008, 14:29
Katja Katja ist offline
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Standard Gelassenheit

.....jaja, wenn ich wüßte, wie man Gelassenheit lernen kann, wäre ich die erste Anmeldung im Kurs. Bin vielleicht insgesamt ein wenig hysterisch. Das heißt, ich gehe gerne mal hoch wie ein HB Männchen oder werde eben panisch. Zum Kotzen eigentlich. Kann ich bei anderen garnicht leiden.

Gaby, Barbara und ich sind ja echt schon seit Urzeiten hier vertreten. Und immer noch nicht schlauer. Nur vielleicht ein bisschen weiser. Wenn wir mal so zurückschauen. Vor ca. 2 Jahren waren wir noch fest davon überzeugt, heute schon zu den Top Kunden im Haarstudio zu gehören. Und? Stimmt ja garnicht. Und hurra, sogar Barbara hat das Zählen aufgehört. Was sind wir doch für Klasse-Weiber!!!! Das meine ich total ernst. Kriese überstanden, immer noch am Leben und schön wie eh und je.

Tino-Schätzchen, du hast mich damals tatsächlich nicht geärgert. Zumindest nicht beim zweiten Versuch : )) Aber ich bin ja nicht nachtragend. Der einzige Böse im anderen Forum war bei mir ja Donald oder irgendein anderes Disney-Tier. Der mit dem Glatzenfetisch. Offensichtlich schon verdrängt. Deine Meinung war mir immer sehr wichtig, weil ich glaube, dass du dich unglaublich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hast und ich dir eher über den Weg traue, als den meisten Ärzten. Nur verstehen tu ich dich manchmal nicht so ganz. Bin halt eher ein Praktiker. Nicht so sehr Theoretiker. Umso besser, dass es dich gibt.

Die "Diät" die ich mache ist eigentlich kein Dinner-cancelling. Ich esse halt nur Gemüse und Eiweiß (also Fleisch und Käse) zum Abendessen. Kein Zucker, keine Nudeln, kein Obst, keine Nudeln, keine Kartoffeln, etc.
So habe ich schon 12 Kilo abgenommen und dabei mehr gegessen als je zuvor. Klappt also. Also Eiweißmangen kann in diesem Fall nicht wirklich vorliegen. Um meinen Hunger zu stillen, musste schon das eine oder andere Steak daran glauben.
Und jetzt bin ich schon fast wieder schlank und schön wie früher. Gott sei Dank. Das Wetter lässt hoffen.

Alles Liebe euch allen,
die Katja
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