Hallo schon wieder!
Wollte wie der Titel vom Beitrag schon sagt eine Frage zum Trichoscan stellen, weil ich gedacht habe, ich lasse mal eines machen um abklären zu lassen, ob ich unter androgenetischer Alopezie mit typischer Oberkopflichtung leide oder eben "nur" unter einer Form von diffusem Haarausfall. Bei mir kommt halt beides in Frage, da ich sowohl eine latente SD-Unterfunktion als auch PCO habe, aber eben nur eine sehr geringe Hyperandrogenämie, dafür Eierstöcke wie Mondkrater... Mir selbst kam mein Haarausfall eigentlich immer diffus und auf den ganzen Kopf verteilt vor, aber ich weiß ja nicht, ob man das selbst überhaupt so gut einschätzen kann?
Jedenfalls verwende ich ja seit ca. eineinviertel Jahren Minoxidil, erst habe ich es am ganzen Kopf aufgetragen, ab Dezember aber nur noch am Oberkopf und an den Seiten, weil ich seitdem Bellargo-Strähnen trage. Und jetzt frage ich mich, ob so ein Trichoscan überhaupt noch etwas bringt, weil mein Oberkopf inzwischen womöglich einen ganz anderen Haarwachstumszyklus hat als mein Hinterkopf. Könnt ihr nachvollziehen was ich sagen will? Weil wenn das so wäre, könnte ich mir das Ganze auch sparen. Nicht dass es heißt, ja, das ist eine typische androgenetische Alopezie, weil ich obenrum durch das Minox gerade verstärkt im Fellwechsel bin, und dann ist es in Wirklichkeit gar keine... Ich wüsste halt einfach zu gerne, worauf ich mich in den nächsten Jahren noch einstellen muss. Wenn das wirklich eine Gensache ist bei mir, weiß ich wenigstens defintiv, dass ich irgendwann mit einer Lichtung rechnen muss. Und falls es was diffuses ist, kann ich noch weiter nach Ursachen forschen und hoffen, irgendwann doch noch etwas zu finden, was den HA stoppen lässt...
Danke schon im Voraus für eure Antworten

LG Chris