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Prof. Dr. med Rolf Hoffmann, Privatpraxis für Dermatologie Trichocare.de

Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,

herzlich willkommen auf der Haararztsuche bei TrichoCare. Durch meine langjährige Tätigkeit im Gebiet der Haarerkrankungen und der Erfahrung, daß Patienten lange einen erfahrenen Arzt suchen, ist die Idee gereift dieses Internetportal zu gründen.

Ich freue mich, dass Sie dieses Angebot nutzen und hoffe Sie finden hiermit den für Sie passenden Arzt leichter.

Neben Haarerkrankungen behandeln wir in meiner Praxis alle Hauterkrankungen . Auf den Internetseiten (www.dermaticum.de) meiner Privatpraxis für Dermatologie erhalten Sie einen ersten Einblick in die Leistungsbereiche, die wir Ihnen anbieten. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit zu einem kurzen virtuellen Rundgang.

In meiner Praxis nehme ich mir vor allem Zeit. Zeit für Sie und Ihre individuellen Bedürfnisse bei der umfassenden Behandlung von Haut, Haaren und Nägeln.

Herzlichst

Prof. Dr. med. Rolf Hoffmann

Kontakt:
Kaiser-Joseph-Str. 262
79098 Freiburg
Fon: 07 61 - 3 83 74 00
Fax: 07 61 - 3 83 74 01
Website: www.dermaticum.de

Sprechzeiten:
Montag und Donnerstag 8 - 13 Uhr
und 16 -19 Uhr
Dienstag und Freitag: 8 - 15 Uhr
Mittwoch 8 - 12 Uhr

Verantwortlich für diesen Eintrag:
Siehe Praxisimpressum

Spezialleistungen:

TrichoScan
> Was ist TrichoScan?
> Angaben der Praxis
Als Erfinder dieses Verfahrens, biete ich diese Haarmessmethode in einer Genauigkeit an, welche auch in klinischen Studien benutzt wird. Weiter Informationen finden Sie unter www.trichoscan.com
DCP-Therapie der Alopecia areata
> Was ist DCP-Therapie?
> Angaben der Praxis
Die Ursache und die Therapie der Alopecia areata war und ist mein wissenschaftliches Spezialgebiet. Zum Wirkungsmechanismus der DCP-Therapie habe ich mehrere wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Eine Liste findet sich unter www.dermaticum.de unter dem Punkt "Kompetenz".
Übersichtsfotografie
> Was ist Übersichtsfotografie?
> Angaben der Praxis
Die Therapie von Haarerkrankungen bedarf meist viel Geduld und Erfolge sind schwierig zu dokumentieren. Mittels standardisierter, digitaler Übersichtsaufnahmen erfolgt die Momentaufnahme , welche es erlaubt auch noch nach Jahren eine Aussage zum Therapieverlauf zu machen. Die von uns benutzten Geräte werden in gleicher Qualität in Studien eingesetzt.
Laserhaarentfernung
> Was ist Laserhaarentfernung?
> Angaben der Praxis

Die Laserepilation ist eine sehr häufig durchgeführte Behandlungsmethode. Zu den Licht- und Lasergeräten, die derzeit zur Haarentfernung (Photoepilation) eingesetzt werden, zählen der langgepulste Rubin-Laser, der 1064 nm Nd:YAG-Laser, der langgepulste Alexandritlaser, der langgepulste Diodenlaser, hochenergetische Blitzlampen (Intense-pulsed-light bzw. IPL-Technologie) sowie die Kombination aus diesen Geräten.

Blitzlampen sind definitionsgemäß keine Laser, sondern hochenergetische, gepulste Lichtsysteme mit nichtkohärentem Licht und einem breiten Wellenlängenspektrum (515 - 1200 nm). Die hochenergetischen Blitzlampen besitzen die größte Behandlungsfläche aller Epilationsgeräte. Gute Erfolge lassen sich mit der Lasertherapie zur Haarentfernung insbesondere im Gesicht, in den Achseln, am Bauch, in der Bikinizone und an der Brust erzielen. Besonders schnelle Resultate erhält man in den Achseln und in der Bikinizone. Wir setzen den Goldstandard, das Gerät Quantum der Firma Lumenis ein.

Im Durchschnitt werden nach der ersten Behandlung 20 - 30% "Enthaarung" erreicht. Für einen nahezu vollständigen Haarverlust werden circa 6 - 10 Sitzungen benötigt. Wir sind immer am bestmöglichen Resultat interessiert und daher steht zusätzlich der modernste Diodenlaser von Lumenis, der LightSheer ET, zur Verfügung (www.lumenis.de). Die individuelle Kombination dieser beiden Geräte führt meist zu einem sehr guten Ergebnis. Bitte fragen Sie nach unserem Behandlungsangebot.

Haartransplantation
> Was ist Haartransplantation?
> Angaben der Praxis

Unter dem Logo Trichotissue führen wir Haartransplantationen durch.

Die Behandlung von fortgeschrittenen Haarausfall ist früher ein fast unlösbares therapeutisches Problem gewesen. Heute jedoch gelingt es mittels modernster Eigenhaartransplantation die Glatzenbildung zu therapieren. Seit Einführung der Haartransplantationen wurden zirka 1 Mio. Transplantationen durchgeführt. Diese Methode ist nicht mehr experimentell, sondern hat sich einen festen Platz in der operativen Dermatologie erobert.

1930 führte erstmals der japanische Chirurg Okuda, eine Haartransplantation durch, indem er Stanzen aus einem behaarten Teil der Kopfhaut auf einen unbehaarten transplantierte. Diese Methode geriet in Vergessenheit bis sie der amerikanische Chirurg Norman Orentreich 1955 wieder aufgriff. Bei der Methode nach Okuda/Orentreich werden aus dem Haarkranz einzelne Hautzylinder mit einem Durchmesser von 3 - 4,5 mm entnommen und in voller Größe auf die kahlen Stellen transplantiert. Diese Transplantate sind allerdings recht groß und um ein Absterben der Transplantate zu vermeiden, mussten diese in einem weiten Abstand implantiert werden. Daher waren diese selbst nach mehrfachen Eingriffen mit Verdichtung immer noch als Büschel zu erkennen.

In den 80er Jahren wurde die Mini- und Mikrograftmethode von Marrit eingeführt. Es ist eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Hautinselmethode nach Okuda/Orentreich. Die Transplantation bietet die Möglichkeit, die Haardichte des Oberkopfes zu Lasten des Haarkranzes zu erhöhen. Dies bedeutet, daß viele, aber längst nicht alle Wünsche der Patienten erfüllt werden können.

Indikationen

Die häufigste Form der Haartransplantation ist die Mini- und Mikro- Graft-Technik. Ein Mikro-Graft enthält ein bis zwei Haare mit einem Durchmesser von 0,7–0,9 mm, ein Mini-Graft enthält drei bis fünf Haare mit einem Durchmesser von 1,0–1,2 mm. Pro Behandlung werden bis zu 1.500 dieser Transplantate eingesetzt.

Die Indikationen zur Anwendung von Mini- und Mikrografts sind die androgenetische Alopezie, die angeborene Alopezie und vernarbende Alopezie nach Unfällen, Operation und Bestrahlungen, sowie Augenbrauenrekonstruktionen.